Badminton - Aktuelle Meldung

04.02.13  |  Badminton  

Erste Mannschaft verliert gegen BV Kassel / Dörnhagen 1:7

Zum Auftakt der Rückrunde in der Verbandsliga Nord traten die Baunataler beim favorisierten Tabellendritten in der Dörnhagener Sporthalle an. Das knappe 3:5 aus dem Hinspiel dieses Mal zu überbieten und eventuell einen Punkt zu holen, sollte sich leider als schier unlösbare Aufgabe entpuppen, bedingt durch die Abgänge auf der Damenseite. Diese Lücke wird ab jetzt wahlweise mit den Leistungsträgerinnen Verena Struk und Romy Ebel aus der 2.Mannschaft ausgefüllt.

Im Spitzendoppel gegen Pape / Jaskolla spielten Schwed / Egerer, als hätten die beiden zwischen den Jahren heimlich Sonderschichten geschoben: das hochklassige Spiel ging mit 21:17 und 21:19 an die Baunataler, die lediglich zu Beginn des zweiten Durchgangs eine kurze Schwächeperiode zu überstehen hatten. Das neu formierte Damendoppel Anderl / Ebel spielte gegen die starken Sippel / Lo Vecchio gut mit, hatte jedoch letztendlich mit 15:21 und 11:21 das Nachsehen. Das bislang ungeschlagene 2. Herrendoppel Bösl / Noras hatte es anschließend mit den Nachwuchsspielern Satanowski / Feizi zu tun. Die beiden Baunataler schienen sich noch im kollektiven Winterschlaf zu befinden und lieferten ihre mit Abstand schlechteste Saisonleistung ab. Es fehlte an Esprit, Durchsetzungsvermögen und dem nötigen Siegeswillen. Noras kommentierte die Partie, die mit 13:21 und 12:21 verloren wurde, enttäuscht: „Das Spiel kommt einfach 3 Wochen zu früh für uns. Wir haben unsere Form noch nicht gefunden.“

Nach zwischenzeitlichem 1:2-Rückstand lag es nun an den Einzeln, die Partie eventuell noch zu drehen. Auf Damenseite machte Ebel gegen Lo Vecchio ein gutes Spiel, wurde jedoch in langen Ballwechseln von ihrer Kontrahentin ein ums andere Mal Schach Matt gesetzt. Auch Punktegarant Schwed patzte dieses Mal im Spitzeneinzel gegen Pape. Dieser wiederum spielte zum ersten Mal gegen den Baunataler seine Stärken konsequent aus und punktete vor allem nach langen Ralleys, die dem an einer starken Erkältung laborierenden Schwed sichtlich zusetzten. Das Match endete 21:19 und 21:11.

Für Leyhe war es im 3.HE das 2.Spiel in der Rückrunde. Er bestritt es gegen den Nachwuchsspieler Feizi, der sehr flink unterwegs und deshalb an diesem Tag mit 21:17 und 21:14 noch zu stark für den Baunataler war, der sich zu allem Überfluss mit Rückenschmerzen herumplagen musste. Dennoch war gegenüber dem vorherigen Spiel eineLeistungssteigerung zu erkennen. Im 2. HE trafen, wie so oft, Egerer und der Dörnhagener Jaskolla aufeinander. Und ebenfalls nicht zum ersten Mal nahm die Partie folgenden Verlauf: im 1. Durchgang war Egerer auf Augenhöhe, verlor jedoch knapp mit 21:19, im Folgedurchgang war der bekennende Motorradfahrer dann mit 21:7 chancenlos unterlegen.

Im Mixed zeigte sich Bösl dann fast schon wieder in Vorrundenform, was seine Partnerin Anderl stets lobend zu würdigen wusste. Trotz Führung im 1. Satz mit 20:18 ging dieser noch mit 20:22 an die Gegner Satanowski / Sippel. Den Folgesatz spielten die Baunataler dann taktisch sinnvoll mit 21:17 nach Hause. Im Entscheidungssatz machte sich jedoch wieder das anhaltende Wintertief bemerkbar, weshalb die Partie mit 21:14 und das Spiel insgesamt mit 7:1 an den an diesem Tag übermächtigen Gegner ging. Anderl analysierte das Spiel sinngemäß: „Das Spiel heute ist nicht so wichtig. Die Punkte waren sowieso nicht eingeplant. Aber gegen Melsungen müssen wir nächste Woche punkten, sonst wird es sehr schwer im Abstiegskampf.“
Zum Auftakt der Rückrunde in der Verbandsliga Nord traten die Baunataler beim favorisierten Tabellendritten in der Dörnhagener Sporthalle an. Das knappe 3:5 aus dem Hinspiel dieses Mal zu überbieten und eventuell einen Punkt zu holen, sollte sich leider als schier unlösbare Aufgabe entpuppen, bedingt durch die Abgänge auf der Damenseite. Diese Lücke wird ab jetzt wahlweise mit den Leistungsträgerinnen Verena Struk und Romy Ebel aus der 2.Mannschaft ausgefüllt.

Im Spitzendoppel gegen Pape / Jaskolla spielten Schwed / Egerer, als hätten die beiden zwischen den Jahren heimlich Sonderschichten geschoben: das hochklassige Spiel ging mit 21:17 und 21:19 an die Baunataler, die lediglich zu Beginn des zweiten Durchgangs eine kurze Schwächeperiode zu überstehen hatten. Das neu formierte Damendoppel Anderl / Ebel spielte gegen die starken Sippel / Lo Vecchio gut mit, hatte jedoch letztendlich mit 15:21 und 11:21 das Nachsehen. Das bislang ungeschlagene 2. Herrendoppel Bösl / Noras hatte es anschließend mit den Nachwuchsspielern Satanowski / Feizi zu tun. Die beiden Baunataler schienen sich noch im kollektiven Winterschlaf zu befinden und lieferten ihre mit Abstand schlechteste Saisonleistung ab. Es fehlte an Esprit, Durchsetzungsvermögen und dem nötigen Siegeswillen. Noras kommentierte die Partie, die mit 13:21 und 12:21 verloren wurde, enttäuscht: „Das Spiel kommt einfach 3 Wochen zu früh für uns. Wir haben unsere Form noch nicht gefunden.“

Nach zwischenzeitlichem 1:2-Rückstand lag es nun an den Einzeln, die Partie eventuell noch zu drehen. Auf Damenseite machte Ebel gegen Lo Vecchio ein gutes Spiel, wurde jedoch in langen Ballwechseln von ihrer Kontrahentin ein ums andere Mal Schach Matt gesetzt. Auch Punktegarant Schwed patzte dieses Mal im Spitzeneinzel gegen Pape. Dieser wiederum spielte zum ersten Mal gegen den Baunataler seine Stärken konsequent aus und punktete vor allem nach langen Ralleys, die dem an einer starken Erkältung laborierenden Schwed sichtlich zusetzten. Das Match endete 21:19 und 21:11.

Für Leyhe war es im 3.HE das 2.Spiel in der Rückrunde. Er bestritt es gegen den Nachwuchsspieler Feizi, der sehr flink unterwegs und deshalb an diesem Tag mit 21:17 und 21:14 noch zu stark für den Baunataler war, der sich zu allem Überfluss mit Rückenschmerzen herumplagen musste. Dennoch war gegenüber dem vorherigen Spiel eineLeistungssteigerung zu erkennen. Im 2. HE trafen, wie so oft, Egerer und der Dörnhagener Jaskolla aufeinander. Und ebenfalls nicht zum ersten Mal nahm die Partie folgenden Verlauf: im 1. Durchgang war Egerer auf Augenhöhe, verlor jedoch knapp mit 21:19, im Folgedurchgang war der bekennende Motorradfahrer dann mit 21:7 chancenlos unterlegen.

Im Mixed zeigte sich Bösl dann fast schon wieder in Vorrundenform, was seine Partnerin Anderl stets lobend zu würdigen wusste. Trotz Führung im 1. Satz mit 20:18 ging dieser noch mit 20:22 an die Gegner Satanowski / Sippel. Den Folgesatz spielten die Baunataler dann taktisch sinnvoll mit 21:17 nach Hause. Im Entscheidungssatz machte sich jedoch wieder das anhaltende Wintertief bemerkbar, weshalb die Partie mit 21:14 und das Spiel insgesamt mit 7:1 an den an diesem Tag übermächtigen Gegner ging. Anderl analysierte das Spiel sinngemäß: „Das Spiel heute ist nicht so wichtig. Die Punkte waren sowieso nicht eingeplant. Aber gegen Melsungen müssen wir nächste Woche punkten, sonst wird es sehr schwer im Abstiegskampf.“
Im Mixed zeigte sich Bösl dann fast schon wieder in Vorrundenform, was seine Partnerin Anderl stets lobend zu würdigen wusste. Trotz Führung im 1. Satz mit 20:18 ging dieser noch mit 20:22 an die Gegner Satanowski / Sippel. Den Folgesatz spielten die Baunataler dann taktisch sinnvoll mit 21:17 nach Hause. Im Entscheidungssatz machte sich jedoch wieder das anhaltende Wintertief bemerkbar, weshalb die Partie mit 21:14 und das Spiel insgesamt mit 7:1 an den an diesem Tag übermächtigen Gegner ging. Anderl analysierte das Spiel sinngemäß: „Das Spiel heute ist nicht so wichtig. Die Punkte waren sowieso nicht eingeplant. Aber gegen Melsungen müssen wir nächste Woche punkten, sonst wird es sehr schwer im Abstiegskampf.“


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