Vereins News 2018

1. März 2018 Infos zur Jahreshauptversammlung

KSV Vorstand Timo Gerold und Abteilungsleiter Lothar Apel (Koronarsport) überreichen Frau Hildegard Kühn vom Seniorensport Urkunde und Ehrennadel für ihre 15 jährige Mitgliedschaft im KSV Baunatal.

Stolz auf Erreichtes im Herzsport

Die Abteilung Ambulanter Herzsport des KSV Baunatal leistet im Präventivsport eine unverzichtbare Arbeit. „Würde es unsere Herzsportgruppe nicht geben, dann müsste man sie unverzüglich ins Leben rufen“, stellte Lothar Apel, Abteilungsleiter Ambulanter Herzsport, in seinem Bericht anlässlich der Jahreshauptversammlung 2017 fest. Diese Einschätzung ist keineswegs übertrieben, denn die Anfragen zur Teilnahme am Herzsport haben im Berichtszeitraum stetig zugenommen. Das mag neben dem Anstieg von Herzerkrankungen auch daran liegen, dass unser neugestalteter Herzsportflyer Wirkung zeigt. Er liegt in verschiedenen Kliniken, Arztpraxen und Apotheken aus. Inzwischen hat es sich herumgesprochen, dass wir im Präventivsport eine herausragende Anlaufstelle für Herz- und Kreislaufkranke in der ambulanten Nachsorge sind. „Neun Übungsleiter und sechs Ärzte sorgen dafür, dass beim Herzsport die Qualitätsstandards für die Durchführung von Rehabilitationssport eingehalten werden. Die Abteilung Ambulanter Herzsport verfügt seit 2014 für alle vier Sportgruppen über ein Zertifikat des Indikationsbereichs Innere Medizin. Das erfüllt uns natürlich mit Stolz“, so Apel.

Stabiler Seniorensport
Wer rastet, der rostet! Dieses Motto haben sich die Seniorensportler auf die Fahnen geschrieben. „Die Gruppe hat immer noch 28 Mitglieder. Das zeigt, dass der Seniorensport noch lange kein Auslauf-Modell ist“, berichtete Hildegard Kühn.

Viel Zeit und Herzblut eingebracht
Im Namen der Sportler, Trainer, Ärzte und des Vorstandes bedankte sich Apel für die gute Unterstützung und Zusammenarbeit bei der Geschäftsstelle des KSV Baunatal. Gedankt wurde auch den Übungsleitern und Ärzten für ihr großes Engagement sowie den Mitgliedern des Vorstandes für die geleistete ehrenamtliche Tätigkeit. Hierbei wurde viel Zeit und Herzblut eingebracht. „Ohne die gemeinsamen Anstrengungen hätten wir all das nicht erreichen können, auf das wir heute mit Stolz zurückschauen können“, stellte Apel fest und verband das mit der Hoffnung auf ein erfolgreiches Jahr 2018.

Ehrendes Gedenken
Mit einer Schweigeminute gedachten die Teilnehmer der Jahreshauptversammlung der verstorbenen Mitglieder.
Dank vom Gesamtverein
Timo Gerhold, Vorstandsvorsitzender des KSV Baunatal, überbrachte die Grüße des Präsidiums und bedankte sich für die geleistete Arbeit. Allein in gewählten Funktionen sind im KSV über 600 Ehrenamtliche tätig. „Ohne dieses Engagement wäre ein solch erfolgreicher Trainingsbetrieb nicht möglich“, hob Gerhold hervor.
Er informierte über die Entwicklung des Vereins und über geplante Veranstaltungen.

Wahl des Vorstands:
> Lothar Apel, 1. Vorsitzender/Abteilungsleiter
> Jürgen Krapp, 2. Vorsitzender/Lizenzmanagement/Sportgerätewart
> Dorene Strebe-Brückmann, 3. Vorsitzende
> Alwin Lather, 1. Schriftführer
> Syed Imdad Hussain, 2. Schriftführer
> Klaus-Peter Blum, 1. Kassierer/Webmaster
> Dieter Igelmann, 2. Kassierer
> Jochen Gast, Medizingerätewart
> Klaus Gabor, Pressewart/Medienmanagement

An dieser Stelle bedankt sich der wiedergewählte Vorstand für das ihm entgegen gebrachte Vetrauen.

Ehrung langjähriger Mitglieder
Die Ehrennadel für 25jährige Mitgliedschaft erhielt Reiner Rudolf in Abwesenheit und für 15jährige Mitgliedschaft wurde Hildegard Kühn und in Abwesenheit Renate Diedrichs, Ilse Ickler, Erwin Kühn und Lothar Umbach geehrt.

Text: Klaus Gabor, Pressewart
Foto: Klaus Blum, Kassierer/Webmaster


5. Mai 2018 Impressionen von unserer Erfurter Bustour

der Altstadtbummel

ein Gruppenfoto

eine kleine und leckere Stärkung

unterwegs im Bus

Erfurt ist mehr als eine Reise wert …
… dachte der Organisator einer Busreise und traf damit voll ins Schwarze. 48 Teilnehmer aus der Abteilung Ambulanter Herzsport des KSV Baunatal machten sich Anfang Mai auf den Weg in die Thüringer Landeshauptstadt, um die zahlreichen kultur- und bauhistorischen Kostbarkeiten zu entdecken. Gestärkt durch ein zünftiges Frühstück ließen sie sich von der romantischen Altstadt beeindrucken. Das größte Flächendenkmal Deutschlands verzauberte mit mittelalterlichem Flair und faszinierender Geschichte.

Bestaunen konnte man altehrwürdige Kloster, imposante Kirchen und prachtvolle Patrizierhäuser.Eine Stadtrundfahrt mit der historischen Stadtbahn führte zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der jüngeren und älteren Erfurter Stadtgeschichte. Die „wilde Hilde“ wusste als Stadtführerin viel Interessantes zu berichten. Besonders sehenswert waren die sehr gut erhaltenen Jugendstilviertel der Stadt. Ein anschließender Rundgang durch die historische Altstadt zur Krämerbrücke bildete den Abschluss der Führung. Nach dem Mittagessen war noch Zeit, die eine oder andere Sehenswürdigkeit näher in Betracht zu nehmen. Die reizvolle Altstadt mit ihren stimmungsvollen Gassen und Plätzen ist größtenteils in ihrer mittelalterlichen Struktur erhalten geblieben und beeindruckt als ein bedeutsames Denkmal deutscher Stadtbaukunst. Erfurts Wahrzeichen, das in Europa einzigartige Kirchenensemble von Dom und Severikirche, ein architektonisches Meisterwerk der Gotik, überragt majestätisch die Landeshauptstadt Thüringens.

 

 

Der Aufstieg über eine 70-stufige Freitreppe vom Domplatz auf den Domberg ist zwar beschwerlich aber lohnenswert.Unbedingt sehenswert ist die Krämerbrücke, bekannt als längste geschlossen bebaute Bogenbrücke Europas. Ein imposantes Bauwerk ist das neugotische Rathaus mit zahlreichen Wandgemälden im Treppenaufgang. Auf dem Fischmarkt künden das Haus „Zum Breiten Herd“ und das Haus „Zum Roten Ochsen“ von der Zeit der Renaissance. Zu den interessanten Bauwerken im Stadtkern gehören weiterhin die Jugendstilgebäude, das Postgebäude und das ehemalige Kaufhaus „Römischer Kaiser“ am Anger. Die Zeit reichte nicht aus, um alle Sehenswürdigkeiten wie etwa die Zitadelle Petersberg oder die Alte Synagoge mit dem Erfurter Schatz und rituellem Tauchbad genauer in Augenschein zu nehmen. Deshalb haben die meisten Teilnehmer beschlossen Erfurt erneut zu besuchen. Für den gelungenen Ausflug wurde dem Organisator Hans-Jürgen Krapp und seinen Helfern herzlich gedankt. Es war für alle ein bleibendes Erlebnis.


Text und Fotos: Klaus Gabor






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