Pressearchiv 2011

31.12.11  |  Badminton  |  geschrieben von Macrus Schwed

Verbandsligateam holt 2:2 Punkte im Taunus

Nach durchwachsenem Saisonstart mit je einer Niederlage und einem Unentschieden zeigt die „Reserve“ des KSV, dass sie das Siegen nicht verlernt hat.

Die Partie begann vielversprechend, da die Baunataler alle drei Doppel für sich entscheiden konnten. Im Damendoppel hatten Christine Anderl und Melanie Reich das Spiel jederzeit im Griff und siegten gegen Schreppler / Schmidt deutlich mit 21:12 und 21:12. Ebenfalls sicher siegten Volker Graf und Uwe Stange im 2. Herrendoppel gegen Klapsing/Bergmann 21:9 und 21:19. Nach souveränem 1.Satz machten es Marc Schröder und Jochen Leyhe im 1. Herrendoppel noch einmal spannend, siegten letztendlich aber verdient mit 21:16 und 21:19 gegen Block / Lindner.

Nachdem der Grundstein zum Sieg bereits gelegt war, konnte man beruhigt in die Einzel und das Mixed gehen. Nach knapp verlorenem 1. Satz, stellte Melanie ihr Spiel um und besiegte ihre Gegnerin Schreppler mit kraftvollen Grundlinienschlägen schließlich 19:21, 21:14 und 21:14. Ähnlich erging es Christine und Uwe im Mixed. Nach knapp gewonnenem 1. und knapp verlorenem 2. Satz spielten die Baunataler aufgrund Ihrer Erfahrung den 3. Satz locker nach Hause: 23:21, 20:22 und 21:15.

Im 3. Herreneinzel konnte Volker ohne Druck aufspielen und fertigte den restlos überforderten Bergmann in Rekordzeit mit 21:5 und 21:7 ab. Zur Nervenschlacht wurde das 2. Herreneinzel zwischen Marc und seinem Gegner Lindner, welcher sich für das verlorene Doppel revanchieren wollte. Nach einer 18:9 – Führung gab Marc den 1. Satz noch mit 27:25 ab, fand jedoch im 2. Satz wieder zurück zu seinem Spiel und siegte denkbar knapp 25:23. Im Entscheidungssatz hatte Marc erneut mit 21:16 die Oberhand.

Im Spitzeneinzel traf Jochen auf Matthias Block, mit dem er noch eine Rechnung zu begleichen hatte. Sich in der Favouritenrolle jedoch sichtlich unwohl fühlend, fand Jochen leider nicht zu seinem Spiel und hatte gegen seinen Kontrahenten mit 21:17 und 21:15 das Nachsehen.

Dennoch geht der verdiente 7:1-Erfolg gegen tapfer aufspielende Fritzlarer in Ordnung. Jetzt sind alle Blicke auf das Nachholspiel gegen den Tabellenzweiten aus Hersfeld am 15.10. gerichtet, bei dem man in Bestbesetzung antreten muss, um einen erneuten Sieg einzufahren.


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