Pressearchiv 2012

31.12.12  |  Triathlon  

Regionalliga Bad Ems

Rhein in Flammen (Koblenz)

Rhein in Flammen (Koblenz)

Micha, David, Thomas und Simon

Micha, David, Thomas und Simon

Die Rede ist von Bad Ems und damit dem 3. Auftritt unserer 1. Herrenmannschaft in der Regionalliga Mitte. Da unser Vorzeigeteam sich im Mittelfeld der Liga befindet und Auf- und Abstieg an sich kein Thema sind, reisten die Jungs nicht zu fünft, sondern nur zu viert an, um die 2. Mannschaft so stark als möglich zu machen. Damit stand das Streichergebnis schon vorher fest und alle mussten ins Ziel kommen.

Geschwommen wurden die 500 Meter in der Lahn. 250 m in einer Staustufe rauf, Wendepunkt bei einer Fontäne und 250m wieder runter. Da bei einer so kurzen Distanz die Ausziehzeit für den Neo länger sein kann, als der Zeitgewinn durch die bessere Wasserlage, schwammen Simon Sareike und Michael Zahrt ohne den Kälteschutzanzug, während David Lappoehn und Thomas Schröder auf das Teil vertrauten. Eindeutiger Sieger: der Neo!, denn David schwamm interne Baunataler Bestzeit und Thomas wurde dabei 2.

Dann standen die 22km auf dem Rad an. Wieder eine „Nuff- und Nunnerstrecke“. 11km rauf und 11km runter. Nichts dramatisches, aber einen 38er Schnitt wie Simon Sareika muss man erstmal hinlegen. Wahrscheinlich verlieh ihm der Frust über den Platten beim Ironman zusätzliche Flügel. David und Michael, der zum Glück sein Schienbeinkantensyndrom aus dem Frühjahr überwunden hat und sich sehr konstant präsentierte, lagen nur 10 Sekunden auseinander und waren voll im Soll. Allein Thomas Schröder konnte auf dieser für ihn lächerlichen Strecke nicht so ganz mithalten. Ein Defekt an der Hinterradbremse lies seine Maschine nicht so richtig rollen und daher verlor er fast 10 Minuten auf die Kollegen. Ein Disaster, quasi ein Inferno für den ansonsten guten Radfahrer.

Die 5200m Laufrunde führte dann mitten durch Bad Ems City. David Lappoehn gab Vollgas und kam fast an den schnellsten Baunataler, Simon Sareika, heran. Michael Zahrt lief schmerzfrei und damit schnell, während Thomas S. doch mit einigen Motivationsproblemen zu kämpfen hatte und deshalb nicht völlig losgelöst finishen konnte. Ein Horrortag für Mister Zuverlässig!


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