Pressearchiv 2015

21.12.15  |  Marathon  |  geschrieben von Heiko Rammenstein

Fortsetzung der 23. Winterlaufserie des TSV Ippinghausen am 20.12.2015

Ja, ist denn schon Ostern? Das vorweihnachtliche Wetter hat so gar nichts Winterliches an sich. Es kommt eher frühlingshaft daher. Beim 2. Rennen der Ippinghäuser Winterlaufserie waren milde Temperaturen angesagt. Gewisse Passagen waren äußerst matschig, wie eh und je. Dementsprechend sahen die Läufer, als sie die Waldrunde beendet hatten, aus wie nach einem Crosslauf.

Volker Auel (21:31 min.) und Thomas Hensmanns (21:48 min.) wiederholten ihre Teilnahmen an der Kurzstrecke über 4,2 km. Als Trainer begleitete Thomas dabei einige seiner jungen Schützlinge aus der Leichtathletikabteilung. Steffi Kleinert (27:43 min.) lief motivierend neben ihrer Tochter her, wurde am Ende aber von dem Mädel abgehängt.

Das Rennen über 15 km war ein denkwürdiges. Der Sieger erzielte in 49:01 min. eine Spitzenzeit. Außerdem gab es weitere elf Endzeiten unter einer Stunde. An diesem toppbesetzten Rennen teilgenommen zu haben durften sich zehn Herren der Marathonabteilung rühmen, von denen die meisten auch schon beim Auftaktrennen fünf Wochen zuvor dabei waren.

Nico Schlordt machte dieses Mal Ernst und erreichte in 1:05:37 Std. das beste Resultat der KSV-Männer. Verbessern konnten sich auch Hermen van Kammen (1:11:56 Std.) und Thomas Schneider (1:11:59 Std.). Muss das ein Endspurt gewesen sein, da sie nur 3 Sekunden voneinander trennten und sich dazwischen noch ein anderer Läufer schob! Udo Cramer (1:15:27 Std.) startete nach längere Abstinenz mal wieder in Ippinghausen. Zuletzt hatte er beim 4. Lauf der Serie 2012/2013 teilgenommen. Immer schneller wird Ulf Engelhardt (1:16:17 Std.), der sich um 1 ½ Minuten gegenüber dem Vormonat steigern konnte. Wolfgang Weigand (1:16:38 Std.), Neumitglied der Marathonabteilung, gab als Erster der M65 seinen Wettkampfeinstand. Satte 4:45 Minuten war Klaus Kraft (1:23:06 Std.) schneller als im November. Kurz dahinter erreichte Alexander Mellem (1:23:17 Std.) das Ziel. Herbert Rihm (1:27:46 Std.) konnte sich ebenfalls verbessern. Lediglich Robert Thiele (1:42:12 Std.) dürfte mit seiner Zeit nicht zufrieden gewesen sein und auf die Winterläufe 3 und 4 hoffen.


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